Jugendordnung für die Jugendfeuerwehr


(Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr)

der Gemeinde


§ 1 - Organisation

1.1 Die Jugendfeuerwehr ist ein Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Lengede und untersteht in feuerwehrtechnischen Belangen der fachlichen Aufsicht des Gemeindebrandmeisters, der sich dazu des Gemeindejugendfeuerwehrwartes, in dessen Verhinderungsfalle des stellvertretenden Gemeindejugendfeuerwehrwartes, bedient. Der Gemeindejugendfeuerwehrwart, im Verhinderungsfalle sein Stellvertreter, ist Mitglied des Gemeindekommandos.

1.2 Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr setzt sich aus den Jugendfeuerwehren der Ortsfeuerwehren "Barbecke, Broistedt, Kl. Lafferde, Lengede und Woltwiesche" und noch zu gründenden Jugendfeuerwehren zusammen. Die Jugendfeuerwehr der Ortsfeuerwehr ist eine Abteilung der Ortsfeuerwehr.

1.3 In feuerwehrtechnischen Belangen untersteht sie der fachlichen Aufsicht des Ortsbrandmeisters, der sich dazu des Jugendfeuerwehrwartes, im Verhinderungsfall des stellv. Jugendfeuerwehrwartes, bedient. Der Jugendfeuerwehrwart ist Mitglied des Ortskommandos.


§ 2 - Aufgaben und Ziele

2.1 Die Einführung in die dem Gemeinwohl und dem Dienst am Nächsten gewidmete Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr in die Vorbereitung auf die Aufgaben eines aktiven Mitgliedes der Freiwilligen Feuerwehr.

2.2 Die Erziehung der Jugendlichen zur praktischen Nächstenhilfe.

2.3 Die theoretische und praktische Ausbildung für den Brandschutz und die Hilfeleistung unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit des einzelnen Jugendlichen.

2.4 Die Pflege und Förderung des Gemeinschaftslebens unter den Jugendlichen, insbesondere Erziehung zur Hilfsbereitschaft, demokratischem Bewusstsein, Beteiligung an demokratischen Prozessen, Friedensbereitschaft, Bereitschaft zum Engagement für Natur- und Umweltschutz.

2.5 Die Gestaltung der Jugendarbeit in jugendpflegerischer, kultureller und sportlicher Hinsicht auf nationaler und internationaler Ebene.

2.6 Die Jugendfeuerwehr gestaltet ihre Arbeit nach den Grundsätzen für die Anerkennung der Förderungswürdigkeit von Jugendgemeinschaften in der jeweils gültigen Fassung (vergl. Runderlass des MK vom 05.04.1965 Nds. MBL. 464 - GültL 208/62) im Sinne des Jugendwohlfahrtgesetzes (JWG), des Jugendförderungsgesetzes (JFG) und des Bildungsprogrammes der Deutschen Jugendfeuerwehr.


§ 3 - Mitgliedschaft

3.1 Jugendliche aus  der Gemeinde im Alter von 10 bis 18 Jahren können Mitglieder der Jugendfeuerwehr sein. Für die Aufnahme in die Jugendfeuerwehr ist die schriftliche Einwilligung der Erziehungsberechtigten erforderlich. Über die Aufnahme entscheidet der Jugendfeuerwehrausschuß im Einvernehmen mit dem Leiter der Ortsfeuerwehr. Die Satzung der Freiwilligen Feuerwehr ist zu beachten.

3.2 Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr müssen einen von der Gemeinde ausgestellten bzw. beglaubigten Mitgliederausweis der Deutsche Jugendfeuerwehr haben.

3.3 Die Mitgliedschaft endet außer durch den Tod durch:

a. Austritt (schriftlich mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten)

b. Wohnsitzwechsel (Wohnsitz ist die Gemeinde)

c. Ausschluss (durch den Jugendfeuerwehrausschuß im Einvernehmen mit dem Ortsbrandmeister); dieses ist den Erziehungsberechtigten schriftlich mitzuteilen.

3.3.1 Auflösung der Jugendfeuerwehr

3.3.2 Ablauf des Kalenderjahres, in dem das 18. Lebensjahr vollendet wird, wenn eine Übernahme als aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr nicht erfolgt. Die Übernahme sollte auf der Mitgliederversammlung erfolgen.

3.3.3 Übernahme als aktives Mitglied, die bereits mit Vollendung des 16. Lebensjahres erfolgen kann. Diese Übernahme bedarf einer besonderen Begründung (z.B. Verordnung über Mindeststärke) durch den Ortsbrandmeister und kann nur in Absprache mit dem Jugendfeuerwehrausschuß und im Einvernehmen mit dem betroffenen Jugendlichen erfolgen.


§ 4 - Rechte und Pflichten

4.1 Jedes Jugendfeuerwehrmitglied hat das Recht

4.1.1 bei der Gestaltung der Jugendarbeit aktiv mitzuwirken,

4.1.2 in eigener Sache gehört zu werden,

4.1.3 die Organe zu wählen.


4.2 Jedes Mitglied übernimmt freiwillig die Verpflichtung:

4.2.1 an Dienststunden und Gruppenveranstaltungen regelmäßig pünktlich und aktiv teilzunehmen,

4.2.2 die im Rahmen dieser Jugendordnung gegebenen Anordnung zu befolgen,

4.2.3 die Kameradschaft innerhalb der Jugendfeuerwehr zu pflegen und zu fördern.


§ 5 - Ordnungsmaßnahmen

5.1 Bei Verstößen gegen Ordnung, Disziplin und Kameradschaft können folgende Ordnungsmaßnahmen ergriffen werden:

5.1.1 Verwarnung unter vier Augen (durch den Jugendfeuerwehrwart),

5.1.2 Verweis vor der Jugendfeuerwehr (durch Jugendfeuerwehrwart),

5.1.3 Ausschluss aus der Jugendfeuerwehr (durch Ortsbrandmeister).

5.2 Verweise werden nach Beratung im Jugendfeuerwehrausschuß erteilt, der Ausschluss aus der Jugendfeuerwehrwird nach Beschluss des Jugendfeuerwehrausschusses vom Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr ausgesprochen.

5.3 Gegen die Ordnungsmaßnahmen steht dem Mitglied das Recht der Beschwerde zu. Die Beschwerde muss spätestens vierzehn Tage nach Ausspruch der Ordnungsmaßnahme mündlich oder schriftlich beim Ortsbrandmeister eingelegt sein, der dann nach Beratung mit dem Jugendfeuerwehrwart und dem Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart entscheidet.

5.4 Im  Falle des Ausschlusses gilt das Verfahren entsprechend § 9 Nieders. Gemeindeordnung (NGO).


§ 6 - Organe

6.1 Organe der Gemeinde - Jugendfeuerwehr sind:

6.1.1 Gemeinde - Jugendfeuerwehrausschuß,

6.1.2 Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart,

6.2 Organe der Jugendfeuerwehr sind:

6.2.1 Mitgliederversammlung,

6.2.2 Jugendfeuerwehrausschuß,

6.2.3 Jugendfeuerwehrwart.


§ 7 - Gemeinde - Jugendfeuerwehrausschuß

7.1 Der Gemeinde - Jugendfeuerwehrausschuß setzt sich zusammen aus:

7.1.1 dem Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart,

7.1.2 dem stellvertretenden Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart,

7.1.3 den Jugendfeuerwehrwarten

7.1.4 dem Schriftwart

7.1.5 dem Kassenwart,

7.1.6 dem Gemeindebrandmeister mit beratender Stimme.

7.2 Der Gemeinde - Jugendfeuerwehrausschuß hat folgende Aufgaben:

7.2.1 Koordinierung der Jugendfeuerwehrarbeit im Gemeindebereich,

7.2.2 Zusammenarbeit mit anderen Jugendvereinigungen im Gemeindebereich,

7.2.3 Erledigung der laufenden Verwaltungsarbeiten,

7.2.4 Vorbereitung und Durchführung der gemeinsamen Veranstaltungen.


§ 8 - Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart

8.1 Der Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter müssen aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde sein, sie müssen die Befähigung zum Gruppenführer und den Sonderlehrgang für Führungskräfte der Jugendfeuerwehr an der Landesfeuerwehrschule besucht haben.

8.2 Der Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter werden vom Gemeinde - Jugendfeuerwehrausschuß gewählt und vom Gemeindebrandmeister für die Dauer von drei Jahren als Beisitzer im Gemeindekommando bestellt (§ 23 NGO bleibt unberührt).

8.3 Der Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart, im Verhinderungsfalle sein Stellvertreter, leitet die Jugendfeuerwehr der Gemeinde nach Maßgabe dieser Jugendordnung, den Richtlinien des Niedersächsischen Innenminister (MI), der Deutschen Jugendfeuerwehr, des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen e.V. sowie den Richtlinien für die Arbeit in den Niedersächsischen Jugendfeuerwehren.

8.4 Der Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart, im Vertretungsfall sein Stellvertreter, haben folgende Aufgaben:

8.4.1 Erledigung der laufenden Verwaltungsarbeiten,

8.4.2 Einberufung und Leitung der Sitzung des Gemeinde - Jugendfeuerwehrausschusses,

8.4.3 Vertretung der Jugendfeuerwehr nach innen und außen,

8.4.4 Mitarbeit in der Kreisjugendfeuerwehr.


$ 9 - Mitgliederversammlung

9.1 Die Mitgliederversammlung muss mindestens einmal jährlich vom Jugendfeuerwehrwart im Einvernehmen mit dem Ortsbrandmeister mit 14 Tagen Frist unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen werden. Der Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart ist einzuladen. Die Mitgliederversammlung wird vom Jugendfeuerwehrwart geleitet.

9.2 Die Teilnahme der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten sowie weiterer Gäste an der Mitgliederversammlung ist erwünscht und wird angestrebt.

9.3 Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller Mitglieder anwesend sind. Jedes Mitglied hat eine Stimme, Stimmübertragung ist unzulässig. Bei Beschlußunfähigkeit muss innerhalb von vier Wochen unter Einhaltung der Ladungsfrist eine neue Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einberufen werden, die dann in jedem Falle beschlussfähig ist.

9.4 Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

9.5 Der Jugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter haben je eine Stimme, der Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart hat beratende Stimme.

9.6 Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:

9.6.1 Wahl des Jugendfeuerwehrwartes und des stellvertretenden Jugendfeuerwehrwartes (Vorschlag zur Bestellung durch den Ortsbrandmeister), der Mitglieder des Jugendfeuerwehrausschusses und der Kassenprüfer,

9.6.2 Wahl der Delegierten zu übergeordneten Organen,

9.6.3 Genehmigung des Jahres- und des Kassenberichtes,

9.6.4 Entlastung des Kassenwartes und des Jugendfeuerwehrausschusses,

9.6.5 Festsetzung etwaiger Mitgliedsbeiträge,

9.6.6 Verabschiedung des Dienstplanes,

9.6.7 Beratung und Beschlussfassung über eingebrachte Anträge.


§ 10 - Jugendfeuerwehrausschuß

10.1 Der Jugendfeuerwehrausschuß wird in der Mitgliederversammlung jeweils für die Dauer von einem Jahr gewählt (außer Jugendfeuerwehrwart und seinem Stellvertreter). Der Jugendfeuerwehrausschuß wird vom Jugendfeuerwehrwart nach Bedarf, mindestens aber vier Mal im Jahr, einberufen.

10.2 Die Arbeit der Jugendfeuerwehr wird durch den Jugendfeuerwehrausschuß koordiniert. Er setzt sich zusammen aus:

10.2.1 dem Jugendfeuerwehrwart,

10.2.2 dem stellvertreten Jugendfeuerwehrwart,

10.2.3 dem Jugendsprecher,

10.2.4 dem Schriftwart,

10.2.5 dem Kassenwart,

10.2.6 dem Gemeinde - Jugendfeuerwehrwart mit beratender Stimme.

10.3 Der Jugendfeuerwehrausschuß hat folgende Aufgaben:

10.3.1 Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,

10.3.2 Aufstellung des Dienstplanes im Einvernehmen mit dem Ortsbrandmeister,

10.3.3 Entscheidungen über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern im Einvernehmen mit dem Ortsbrandmeister,

10.3.4 Aufstellung des Jahres- und des Kassenberichtes,

10.3.5 Verhängung von Ordnungsmaßnahmen.

10.4 Aufgabe des Jugendsprechers ist es, die Belange der Jugendfeuerwehr gegenüber dem Jugendfeuerwehrwart und ggf. dem Ortsbrandmeister zu vertreten.


§ 11 - Jugendfeuerwehrwart

11.1 Der Jugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter müssen aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde und mindestens 18 Jahre alt sein. Der Jugendfeuerwehrwart Muss grundsächlich die Befähigung zum Gruppenführer, sein Stellvertreter die Befähigung zum Truppführer haben. Beide müssen den Einstiegslehrgang besuchen. Außerdem sollte der Jugendfeuerwehrwart den Sonderlehrgang für Führungskräfte der Jugendfeuerwehr an der Landesfeuerwehrschule absolvieren.

Der Erwerb der entsprechenden Befähigung bzw. der Besuch der Lehrgänge soll innerhalb eines Jahres nach Bestellung zum Jugendfeuerwehrwart / stellvertr. Jugendfeuerwehrwart erfolgen.

11.2 Der Jugendfeuerwehrwart, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, leiten die Jugendfeuerwehr nach Maßgabe dieser Jugendordnung und der Beschlüsse der Organe. Sie werden vom Ortsbrandmeister auf Vorschlag der Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr für die Dauer von drei Jahren bestellt.

11.3 Der Jugendfeuerwehrwart, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, haben folgende Aufgaben:

11.3.1 Leitung der Jugendfeuerwehr,

11.3.2 Erledigung der laufenden Verwaltungsarbeiten,

11.3.3 Vorbereitung und Leitung der Mitgliederversammlungen,

11.3.4 Zusammenarbeit mit dem Jugendfeuerwehrausschuß,

11.3.5 Zusammenarbeit mit dem Ortsbrandmeister und dem Ortskommando,

11.3.6 Erledigung bzw. Überwachung des Schriftverkehrs und der Kassengeschäfte,

11.3.7 Mitarbeit im Gemeinde - Jugendfeuerwehrausschuß.


§ 12 - Schriftgut

12.1 Die Führung eines Mitgliederverzeichnisses und eines Dienstbuches sowie die Erledigung sonstiger schriftlicher Arbeiten ist Aufgabe des Jugendfeuerwehrwartes, der sich hierzu des Schriftwartes bedienen kann.

12.2 Das Mitgliederverzeichnis Muss außer den Personalangaben der Mitglieder das Eintrittsdatum in die Jugendfeuerwehr und das Datum der Übernahme in die Freiwillige Feuerwehr bzw. des Ausscheidens aus der Jugendfeuerwehr enthalten und ist fortlaufend zu führen.


§ 13 - Kassenwesen

13.1 Zur Durchführung der Jugendarbeit kann eine Kameradschaftskasse eingerichtet werden, die ihre Einnahmen aus etwaigen Mitgliederbeiträgen, Zuwendungen oder Schenkungen Dritter erhält. Die Verwaltung der Kameradschaftskasse obliegt dem Jugendfeuerwehrwart, der sich hierzu des Kassenwartes bedienen kann.

13.2 Der Jugendfeuerwehrausschuß beschließt über die Verwendung der Geldmittel.

13.3 Die Kameradschaftskasse ist in regelmäßigen Zeitabständen, mindestens aber einmal jährlich durch gewählte Kassenprüfer zu überprüfen. Über das Ergebnis erstatten die Kassenprüfer in der Mitgliederversammlung Bericht.


§ 14 - Stärke, Bekleidung, Ausrüstung

14.1 Die personelle Stärke der Jugendfeuerwehr sollte 12 Mitglieder betragen, aber mindestens Gruppenstärke haben.

14.2 Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr erhalten für die Ausbildung und den Übungsdienst entsprechend der Verordnung über die Dienstkleidung, die Dienstgradabzeichen und die persönliche Ausrüstung der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im Lande Niedersachsen vom 29.07.1981 in der jeweils gültigen Fassung, sowie den Bekleidungsrichtlinien der Deutschen Jugendfeuerwehr, die Bekleidung und Ausrüstung gestellt. Beim Ausscheiden aus der Jugendfeuerwehr sind die erhaltenen Bekleidungs- und Ausrüstungsstücke an die Jugendfeuerwehr zurückzugeben.


§ 15 - Soziale Sicherung

15.1 Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr sind gegen Unfälle im Dienst der Jugendfeuerwehr bei dem jeweils zuständigen Feuerwehrunfallversicherungsträger versichert.

15.2 Bei der praktischen Ausbildung an den Fahrzeugen und Geräten ist die körperliche Leistungsfähigkeit des einzelnen Jugendlichen zu berücksichtigen. Auf Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften ist ganz besonders zu achten.

15.3 Sachschäden, die im Dienst der Jugendfeuerwehr entstehen, werden nach den gleichen Grundsätzen gedeckt, wie im aktiven Feuerwehrdienst.


§ 16 - Schlußbestimmung

16.1 Diese Jugendordnung wurde am  __.__.____ vom Rat der Gemeinde Lengede beschlossen und ist Bestandteil der Satzung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Lengede. Gleichzeitig sind die Organisationsgrundsätze für die Jugendabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr ______________ vom __.__.____ nicht mehr anzuwenden.


Lengede, den __.__.____